Bad Gögging
 

Bad Gögging, das einzige Rheumabad in Bayern, das seinen Gästen, - außer den modernen Physiotherapien -, die drei wesentlichen Basis-Kuranwendungen aus eigenem Naturvorkommen anbieten kann: Konzentrierte Schwefelquellen, Naturmoor und Mineral-Thermalwasser!
So erwartet den Besucher heute ein Kurort von hohem therapeutischen Niveau inmitten einer Landschaft mit besonderem Freizeitwert.

Heute ist Bad Gögging ein moderner Kurort mit ca. 2700 Betten. Zahlreiche Pensionen und Hotels aller Kategorien, mehrere Kurhäuser und Rehakliniken, sowie ein umfangreiches Freizeitangebot mit Wanderwegen, Golfplätzen usw. bieten für Wellness und Kur die besten Vorraussetzungen.

Bad Gögging, ein Ortsteil von Neustadt a.d.Donau, direkt am Rande der Donau-Auen und durchflossen von der idyllischen Abens. Nur einen "Steinwurf" entfernt stehen die stolzen Ruinen der ehemaligen römischen Grenzfestung Abusina, die vor ca. 2000 Jahren eine der wichtigsten Donau-Garnisonen der Legion beherbergte. Es gibt keine Zweifel, dass die bekanntlich rheumageplagten Legionäre Roms die reichen Bad Gögginger Schwefelquellen von Anfang an für sich entdeckten und dort Linderung und Heilung suchten. Deshalb wurden bereits unter Kaiser Trajan ca. 80 n. Chr. die Bad Gögginger Badeanlagen erbaut, die den Ort zu einem der größten Staatsbäder der Alpen machten. Anlagen im Römischen Museum zu besichtigen.


Die neuzeitliche Bädergeschichte von Bad Gögging beginnt teils noch unter den letzten bayerischen Königen mit den Kurhäusern "Römerbad" und "Trajansbad", die Bad Gögging durch ihre Leistungen auf dem Kursektor im Jahre 1919 die offizielle Anerkennung als Badeort sicherten. Erfolgreiche Bohrungen auf Initiative des Zweckverbandes förderten 1976/77 aus 650 Metern Tiefe das "dritte therapeutische Bein" von Bad Gögging zutage: Eine wertvolle warme Natrium-Hydrogencarbonat-Chlorid-Quelle. Unmittelbar darauf erfolgte der Bau der prächtigen Limes-Therme als Herz eines großen neuen Kurzentrums.